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Technik Neuerungen

20 Jahre HEROS Feuerwehrhelme


1992 beginnt die Erfolgsgeschichte. Nach intensivem Dialog mit den Feuerwehren und zweijähriger Entwicklungsphase präsentiert Rosenbauer mit dem HEROS den ersten eigenen Feuerwehrhelm. Schon damals mit neuartiger Helmschale einer der modernsten und robustesten Helme am Markt. Heute gilt der HEROS weltweit als Benchmark, wenn es um den Einsatz unter Extrembedingungen geht. Dazwischen liegen 20 Jahre nahezu ständiger Weiterentwicklung parallel zu den sich laufend verbessernden Sicherheitsstandards in Europa und in den USA.

Als 1997 die damals neue europäische Norm für Feuerwehrhelme EN 443:1997 in Kraft tritt, können HEROS 1 und 2 sofort zertifiziert werden, wurden sie doch schon daraufhin entwickelt. 2001 beginnt man in Europa an der Verschärfung der Norm zu arbeiten, insbesondere die thermische Beständigkeit der Materialien soll deutlich erhöht werden. Zwei Jahre später fällt bei Rosenbauer der Startschuss, das HEROS Helmsystem wird rund um eine hoch widerstandsfähige Schale komplett neu aufgebaut. Von außen dem Vorgängermodell weit gehend ident, eine andere Welt, was die inneren Werte betrifft. Der Helm vereint erstmals Flexibilität und Schlagzähigkeit von Thermoplasten mit einer bisher unerreichten Hitze- und Flammbeständigkeit. Bei den härtesten Zusatzprüfungen zur EN-Norm erzielt der HEROS absolute Bestwerte, hält zum Beispiel 10 Sekunden Vollbeflammung bei 1.000 °C aus, ohne Schaden zu nehmen.

2005 kommt der neue Helm als HEROS-xtreme auf den Markt, 2008 ist er weltweit der erste, der nach Inkrafttreten der EN 443:2008 vollständig geprüft und zertifiziert ist. Im selben Jahr entwickelt Rosenbauer das Helmsystem für den US-Markt weiter. Der neue HEROS-xt wird nach NFPA 1971, 2007 edition zertifiziert, eine Norm, nach der sich neben den USA und Kanada viele weitere Länder richten. Mit der Entwicklung des 3/4-Schalenhelmes HEROS-smart im Jahr darauf ist die HEROS Familie komplett, steht nun auch ein sehr leichter, deutlich kürzerer und preisgünstigerer Helm zur Verfügung. Der kleine Bruder des HEROS-xtreme wird nicht nur von Feuerwehren gerne getragen, sondern gewinnt auch in anderen Einsatzorganisationen immer mehr Freunde, zum Beispiel bei Rettungsorganisationen und technischen Hilfsdiensten.

Optimales Gesamtsystem

Der Tragekomfort ist eines der wichtigsten Entscheidungskriterien für oder gegen einen Feuerwehrhelm. Neben dem geforderten Schutz, der objektiv nachgewiesen werden kann, muss der Helm dabei sehr individuelle Kriterien erfüllen, an unterschiedlichste Kopfformen und Tragegewohnheiten angepasst werden können. Das heißt verstellbare Kopfweite, am besten natürlich von außen und handschuhbedienbar. Das heißt größenverstellbares Kopfband und individuelle Einstellmöglichkeit der Tragehöhe, alles so wie bei HEROS. Angenehm zu tragen soll ein Helm natürlich auch sein, selbst über Stunden und unter härtesten Bedingungen. Deshalb ist das Innenleben jedes HEROS Helmes komfortabel ausgepolstert, ohne Passform oder Schutzfunktion zu beeinträchtigen. Ein Feuerwehrhelm muss auch immer gefallen, das hat mit Traditionen zu tun, mit Repräsentationspflichten, und mit persönlichen Vorlieben. Das HEROS Helmsystem überzeugt durch eine moderne, selbstbewusste Formensprache. Das brachte ihm 2005 eine Nominierung zum österreichischen Staatspreis für Design, und 2007 eine für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.

Rosenbauer der Konzern


Rund 500.000 Mal wurde das HEROS Helmsystem in den letzten 20 Jahren verkauft, in über 60 Ländern setzen Einsatzkräfte auf die geprüfte und bewährte Rosenbauer Qualität. Die sich beim HEROS Helmsystem zusammensetzt aus hochfester Helmschale aus GFK-Verbundwerkstoffen, einem breitem Zubehörspektrum wie Gesichts- und Augenschutzvisier, integrierte Helmlampe, Kommunikationssystem, Maskenadapter, Rundumnackenschutz etc., und einer Innenausstattung, die in Sachen Komfort, individueller Anpassungsfähigkeit und Wartungsfreundlichkeit keine Wünsche übrig lässt.

Feuerwehr-Schutzanzüge Nomex mit XRS-Technologie

 

Die FIRELINER® XRS Einsatzkleidung von CONSULTIV besteht aus einem innovativen Nomex® Gewebe, einem neuen Sicherungs-Rettungsgurtsystem und passenden Schutzhandschuhen. Das Außenmaterial des XRS-Schutzanzugs besteht aus flammresistenten Nomex Fasern plus Kevlar® und Antistatikfaser, die in einem speziellen Materialverbund zusammenwirken. Der FIRELINER XRS bietet einen angenehm weichen Tragekomfort und erweist sich als extrem strapazierfähig, so dass eine lange Lebensdauer ohne Pilling gegeben ist Die Anzüge sind in großer Farbvielfalt erhältlich und verfügen über eine hohe Lichtechtheit und hervorragende Waschbeständigkeit.

Maßgeschneidert mit Multifunktions-Sicherheitssystem
Um ein Maximum an Bewegungsfreiheit und Komfort zu gewährleisten, kann die FIRELINER Kleidung in verschiedenen Aufbauten mit vielen Einzeldetails entsprechend individuellen Anforderungen angepasst werden. Die Brandschutzjacke bietet ein integriertes Sicherungs- und Rettungsgurtsystem, das den bisherigen Feuerwehrgurt ersetzt. Das FIRELINER Sicherungssystem erfüllt die Anforderungen der Hitzefestigkeit EN 469, Halten und Sichern EN 358 sowie Selbst- und Fluchtrettung EN 1498 und kann als Notfalltransportsystem eingesetzt werden. Somit ergibt sich nicht nur ein hoher Tragekomfort, sondern auch weniger Belastung des Trägers, weil im Notfall der Druck auf den Körper reduziert und die Atmung und Blutzirkulation weniger beeinträchtigt werden. Auch der Komfort der Brandschutzhose wurde dank eines neuen Hosenträgersystems erhöht, indem der Bund über zwei verschiedene Anpassungssysteme stufenlos dem Körperumfang angepasst werden kann.

Schutzhandschuhe in passender Farbgebung
Abgestimmt auf die Brandschutzkleidung gibt es den Schutzhandschuh FIRELINER ELK in rot-schwarzem Design. Das Modell aus Nomex bietet auf der Rückhand einen innovativen Heat Absorber, auf der Innenhand ein hitzeresistentes Elchleder sowie ein schnittresistentes Kevlar Futter und eine Crosstech® Membrane. Der anatomisch geformte, nach DIN EN 659:2008 und Schnittschutzstufe fünf klassifizierte Handschuh erlaubt ein gutes Tastgefühl und verfügt neben einer guten Wärme- und Kälteisolierung über hohe Abriebfestigkeit sowie wasser-, blut- und bakteriendichte Eigenschaften.

® Fireliner: Warenzeichen von Consultiv AG; Nomex und Kevlar: Marken von DuPont; Crostech: Marke von Gore.

 

Consultiv-Schutzanzug für die Technische Hilfe

 

FIRELINER® SHARC1 ist ein einlagiger Hitzeschutzanzug mit hohem Sicherheitsprofil. Die Schwerentflammbarkeit ist nach der für einlagige Hitzeschutzkleidung wirksamen EN ISO 11612:2008 A1 + A2, B1, C1 zertifiziert, welche die frühere EN 531/533 ersetzt. Außerdem bietet der Anzug einen Störlichtbogenschutz für bis zu vier kiloAmpere Lichtbogenstärke (EN 61482-1-2, IEC 61482-2, Klasse 1). Die Warnfunktion ist entsprechend EN 471:2003, Klasse 3 gegeben, so dass der SHARC1 ohne Warnweste getragen werden kann.

Das verarbeitete Gewebe aus Nomex® XRS in Verbindung mit einem kontrastfarbigen Aramid ist gegenüber herkömmlichen Materialien für die Schwerentflammbarkeit zirka 40 Prozent leichter, was den Tragekomfort erhöht. Zudem nimmt das Gewebe zirka 80 Prozent weniger Feuchtigkeit auf. Dank seiner hohen mechanischen Festigkeit und Waschbeständigkeit ist die PSA äußerst strapazierbar und langlebig. Die ergonomisch optimierte Konfektion in Verbindung mit einem attraktiven Preisleistungsverhältnis machen die SHARC Schutzkleidung zu einer wirtschaftlichen, tragekomfortablen Arbeitskleidung.

Für die technische Hilfe konzipiert
Der Einsatzbereich des leichten Anzugs erstreckt sich von der technischen Hilfe wie z. B. Unfallrettung und Unwettereinsätze bis hin zur Bedienung von elektrischen Schaltungen unter Spannung, wo prinzipiell mit einer Störlichtbogengefährdung zu rechnen ist. Damit ist der SHARC1 eine ideale Ergänzung zur FIRELINER Brandschutzkleidung nach EN 469:2005, die dann nur für die Bekämpfung von Feuer eingesetzt werden muss. Der Träger wird so vor unnötiger körperlicher Belastung bewahrt und die zur Löscharbeit eingesetzten Schutzanzüge können weniger schnell verschleißen.

Der SHARC1 ist in vielen Farbkombinationen sowie auch einfarbig, mit zwei verschiedenen Hosenmodellen und in jeder Größe erhältlich. In der einfarbigen Variante ist bei der Verkehrsunfallrettung das zusätzliche Tragen einer Warnweste erforderlich.

 

FEUERWEHRSTIEFEL - BRANDBULL 006

 

 

> Perfekte Passform, Robustheit, Haltbarkeit, schnelles Anziehen, Wohlbefinden und vor allem die außerordentliche Sicherheit sind die Vorzüge des FEUERWEHRSTIEFELS BRANDBULL 006
> JADO®-Lüftungssystem mit Micro-Dry-Luftfilter im Schaftabschluss, für gute thermische Isolation gegen Hitze und Kälte
> Vernähte Leder-Anziehschlaufen
> Schnürsenkel
> Lasche anatomisch geformt
> Gepolsterter Schauftrand, Lasche und Schaft  Hochwertiges, hydrophobiertes, imprägniertes Leder für große Wasserfestigkeit (über 180 Minuten)
> Futter aus SympaTex® High2Out saugt flüssigen Schweiß und lässt ihn durch ein Membran verdunsten
> Rückstrahler, Hitzebeständiges Band
> Hitzebeständige Nähte, vorbehandelt mit Nahtabdichter
> Knickstelle für Bequemlichkeit (von hinten)
> Rückstrahler, Hitzebeständiges Band
> Vordere Knickstelle für Bequemlichkeit
> Gepolsterter Knöchelbereich
> Futter aus atmungsaktivem Gewebe (in Schwarz)
> Gelenksunstützende Ferseneinlage aus Leder
> Stahlkappe mit Gummikantenschutz
> L-Protection®: Zwischensohle aus Kevlar®, durchtrittssicher und metallfrei
> TEXON® Brandsohle, Feuchtigkeitsregelung
> NITRIL® Luftkissensohle -antistatisch -Wärme- und Kälteisolierend -Rutsch- und Verschleißfest -Öl- und Benzinresistent

Donnerstag, 21. September 2017

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