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Aktuell

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Förste

 

 

Am 16. Januar 2016 um 19:35 Uhr eröffnet der Ortsbrandmeister Peter Meier die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Förste in der Gaststätte „Zum schwarzen Bären“ in Förste.Der Ortsbrandmeister begrüßt alle Anwesenden, insbesondere die Gäste Herrn Thomas Christiansen (Erster Stadtrat der Stadt Osterode), Herrn Bernd Fröhlich (Ortsbürgermeister Förste) und Teile des Ortsrates, den Ehrenortsbürgermeister Dieter Rosenkranz, den Pastor Wolfgang Teicke, den stellvertretenden Stadtbrandmeister Reiner Wode, die Kameraden aus Dorste, Marke, Nienstedt und vom THW, Herrn Dr. Tobias Wittig vom DRK, die fördernden Mitglieder, die Altersabteilung mit den Ehrenmitgliedern Walter Beyger, Heinz Eberleh und Helmut Wedemeyer und Frau Petra Bordfeld von der Presse.Entschuldigt haben sich der Stadtbürgermeister Klaus Becker, der Präsident des Niedersächsischen Landesfeuerwehrverbandes Karl-Heinz Banse, der Kreisbrandmeister Frank Regelin und der Stadtbrandmeister Thomas Schulze.Es wird der im Jahr 2015 Verstorbenen Edeltraut Weitemeyer, Willi Fricke, Harry Peinemann jun., Karl Mönch, Karl-Ludwig Kühne, Ingeborg Kuhns, Kurt Flach, Walter Blume und Werner Blötz gedacht. Am 31.12.2015 betrug der Mitgliederbestand 412 Mitglieder, davon sind 33 aktiv (5 w / 27 m). In der Altersabteilung waren 38 Mitglieder zu verzeichnen. Die Wehr hat 3 Ehrenmitglieder. Im Musikzug waren 8 Mitglieder tätig. 316 Fördernde und 15 Jugendfeuerwehrmitglieder vervollständigen die Gesamtmitgliederzahl. 2015 wurden 32 Übungsdienste ausgerichtet; davon nahmen Alisa Lomberg, Dennis Meier und Maik Weichert je an 24 Diensten teil und bekommen dafür ein Präsent. Insgesamt wurden mit Übungsdiensten, Einsätzen und sonstigen Veranstaltungen ca. 1700 Stunden abgeleistet.
Zusätzlich leisteten einige Kameraden Dienst in den Fachzügen II und V der Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Osterode. Das Kommando traf sich zu vier Sitzungen, nahm an zwei Stadtkommandositzungen, an einer Ortsbrandmeisterdienstversammlung, an drei Ortsratsitzungen teil. Die Feuerwehr Förste musste zu insgesamt 19 Einsätzen mit gesamt 453 Einsatzstunden ausrücken. Diese teilen sich wie folgt auf:

   25.01.              Hilfeleistung auslaufender Betriebsstoffe, Teile Ortsgebiet Förste (24 h)
03.02.              Hilfeleistung VU, Nienstedter Str. Nienstedt (22 h)
13.03.              Brandeinsatz, Schornsteinbrand, Neue Reihe (13 h)
15.03.              Hilfeleistung hilflose Person, MZH Förste (3 h)
26.03.              Brandeinsatz Gebäudebrand, Schwiegershausen (38 h)
01.05.              Brandsicherheitswache Maiwanderung, Westerhöfer Wald (40 h)
12.05.              Einsatzübung Geländerettung, Gutspark Förste (28 h)
05.07.              Personensuche Teile Ortsgebiet Förste (17 h)
05.07.              Hilfeleistung Baum auf B241, Feldbrunnen (14 h)
05.08.              Brandeinsatz Bereitstellungsalarm (4 h)
05.08.              Brandeinsatz BMA, Seniorenheim Lerbach (7 h)
05.08.              Brandeinsatz Zimmerbrand, Waagestr. Osterode (21 h)
27.08.              Brandeinsatz Freiflächenbrand K31 (7 h)
28.08.              Hilfeleistung Person in Not, Westerhöfer Str., Nienstedt (21 h)
03.10.               Hilfeleistung Aufbau Notunterkunft, Sarstedt ; Kreisfeuerwehr (84 h)
30.10.              Einsatzübung Brandeinsatz „Zum schwarzen Bären“, Förste (36 h)
03.11.              Hilfeleistung Verkehrssicherung Laternenumzug Kindergarten, Förste (28 h)
20.12.              Brandeinsatz Schuppenbrand Mühlenbeu, Eisdorf (18 h)
31.12.              Brandeinsatz Hüttenbrand Ührde (28 h)

Auf Kreisebene wurde eine Truppmannausbildung Teil I, ein Funklehrgang, drei Atemschutzgeräteträgerlehrgänge und drei Maschinistenlehrgänge absolviert. An der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz in Celle wurde ein Lehrgang Technische Hilfeleistung, ein Truppführer - Lehrgang  und die Lehrgänge Zugführer I und II besucht. Außerdem wurden 17 Digitalfunkschulungen absolviert. Die Stadt schaffte zwei Gurtschlösser für das MTF, einen Führerschein Klasse C, 10 HRT – Funkgeräte und einen Durchlauferhitzer an. Aus der Kasse des Fördervereines wurden ein Schlauchtragekorb, 30 Feldbetten, sechzehn Zuschüsse für den Beitrag des Landeszeltlagers der Jugendfeuerwehr, 5 Funktionswesten, LED-Sicherungsleuchten, ein Werkstattwagen und 50 Fleecejacken mit Mützen bezahlt. Gespendet an die Feuerwehr wurden diverse Geldzuwendungen. Am 10.01. fanden die Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr und. die Jahreshauptversammlung des Fördervereines und die Kassenprüfung statt. Die Jahreshauptversammlung der Förster Wehr fand dann am 17.01. statt. Die JHV der Wehren Dorste, Marke und Nienstedt wurden am 10.01., 07.02. und am 21.02. besucht. Am 07.03. wurde am Kreisjugendfeuerwehrtag in Freiheit teilgenommen. Die Messe Handel und Handwerk im Sösetal wurde mit dem Thema „Feuerwehr zum anfassen“ teilgenommen aktiv mitgestaltet.
Am 10.05. erhielt das älteste Mitglied Walter Beyger ein Ständchen zum 90. Geburtstag.
Am 20.06. nahm die Wehr am Kreisverbandstag in Walkenried teil.
Am 18.09. und 19.09. wurde am Schießen der Vereine teilgenommen. Am selben Wochenende nahm man außerdem an den Wettbewerben in Schwiegershausen teil
Der Kirchgang anlässlich des Volkstrauertages fand am 15.11. statt und das alljährliche Knobelturnier wurde am 28.11. ausgerichtet.
Am 12.12. fand die Seniorenweihnachtsfeier im Feuerwehrhaus statt. Das Dienstjahr wurde am 20.12. mit dem Jahresabschlussdienst beendet. Die Wehr erwies auf diversen Beisetzungen den Kameraden die letzte Ehre. Außerdem wurden Ständchen zu unterschiedlichen Anlässen gegeben. Der Ortsbrandmeister dankt dem Ortsrat und der Verwaltung für die Unterstützung und den KameradInnen für ihren Einsatz. Ein Dank geht an das Kommando für die Zusammenarbeit. Er geht aber auch noch auf die Ereignisse in der Förster Wehr mit den Rücktritten von Ortsbrandmeister und Stellvertreter, daraufhin viele geführte Gespräche und das Weitermachen der Beiden ein.

 

Stadtbrandmeister Reiner Wode

 

Zum 31.12.2015 waren in der Stadt Osterode 441 Aktive (davon 56 weiblich) zu verzeichnen. In den Jugendwehren gab einen Mitgliederbestand von 117 (davon 31 weiblich). Die Kinderfeuerwehr hatte 21 Mitglieder (davon 3 weiblich) und die Musikzüge 109 Mitglieder. 2860 Fördernde und 259 Mitglieder der Altersabteilung vervollständigen den Bestand auf 3777.Es waren 68 Brandeinsätze, 89 Fehlalarme, 113 Hilfeleistungen, 67 Brandsicherheitswachen und 15 Alarmübungen abzuleisten.

Ehrungen und Beförderungen

Jennifer Hassepaß und Alisa Lomberg werden zur Feuerwehrfrauen ernannt.
Lukas Fricke wird zum Feuerwehrmann ernannt.
Michel de Frutos wird zum Oberfeuerwehrmann befördert.
Philip Dix, Mario Kaiser und Kai Urbanek werden zu Hauptfeuerwehrmännern befördert.
Für 25 Jahre Mitgliedschaft wird Ramona Peinemann geehrt.
Für 50 Jahre Mitgliedschaft Helmut Wedemeyer geehrt.
Für 60 Jahre Mitgliedschaft wird Wilhelm Küster geehrt.
Willi Fröhlich wird in Abwesenheit zum Ehrenmitglied der Feuerwehr Förste ernannt.
Wolfgang Winkel wechselt in die Altersabteilung.
Sascha Wedemeyer wird als Gerätewart, Kai Urbanek als Getränkewart und Michel de Frutos als stellv. Jugendwart mit einem Präsent verabschiedet.
Heinz Eberleh erhält zum 80. Geburtstag neben vielen Glückwünschen einen Präsentkorb.

 

 

 

 

Nach  121 Jahren wird die Ortsfeuerwehr Uehrde aufgelöst

(Stadt Osterode, 17.12.2015, Pressestelle) Bürgermeister Klaus Becker übergab im Beisein des zuständigen Fachdienstleiters Wieland Mücke dem Ortsbrandmeister der Feuerwehr Uehrde, Martin Brünig, und seinem Stellvertreter Frank Dernedde die Urkunden, mit denen sie zum 31. Dezember aus dem Ehrenbeamtenverhältnis bei der Stadt Osterode ausscheiden. Denn die Ortsfeuerwehr wird Ende des Jahres aufgelöst.

Martin Brünig war ab Juni 2001 zunächst stellvertretender Ortsbrandmeister, genau 12 Jahre später übernahm er die Leitung der Wehr. Frank Dernedde wurde gleichzeitig in die dadurch frei werdende Funktion des Stellvertreters eingeführt. Brünig setzte mit seiner Ernennung 2013 eine Art Familientradition fort. Denn schon sein Vater und sein Großvater hatten die Wehr viele Jahre lang geleitet.

Ab Januar 2016 werden die Kameraden samt ihrer Ausrüstung, die im Übrigen zunächst im Dorf verbleibt, eine Löschgruppe der Ortswehr Schwiegershausen bilden. „Es ist bemerkenswert, wie positiv der Prozess, der zur Auflösung der Wehr geführt hat, von allen Beteiligten begleitet wurde“, stellte der Verwaltungschef fest. Er sieht aber auch den Landesgesetzgeber in der Pflicht, durch Änderungen im Brandschutzgesetz die Voraussetzungen zu schaffen, dass auch kleinere Feuerwehren in der Fläche einsatzfähig gehalten werden.

Es ist, obwohl die Uehrder Wehr zu den Kleineren in der Stadt und der Region gehört, ein bedeutender Einschnitt. Denn die Auflösung der seit 1894 bestehenden, selbstständigen Uehrder Feuerwehr markiert einen Punkt, vor dem auch andere Kommunen und Wehren stehen: Nicht nur wegen sinkender Einwohnerzahlen – in Uehrde leben derzeit nur noch 84 Personen – können die erforderlichen Soll-Stärken kleiner Einheiten kaum mehr sichergestellt werden. Andere Gründe sind das Pendeln zu auswärtigen Arbeitsorten oder schlicht das fehlende Interesse, Freizeit in den Feuerwehrdienst zu investieren. Dabei dienen die Freiwilligen nicht nur dem Brandschutz: „Es wird auch ein Stück Identität aufgegeben, wenn eine Wehr nicht mehr eigenständig existiert“, stellte der scheidende Ortsbrandmeister Brünig fest.

 

 

Quellenangabe „Stadt Osterode am Harz“

 Einmal über den Rand geschaut!
Was ereignet sich so in anderen Bundesländern

Reformen für die Feuerwehr: Anhörung bestätigt rot-grünen Gesetzentwurf
08.12.2015

In seiner heutigen Sitzung hat der rheinland-pfälzische Innenausschuss sich in einer Anhörung mit der rot-grünen Reform des Landesgesetzes über den Brand- und Katastrophenschutz beschäftigt. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans Jürgen Noss: „Die beiden vom Landtag eingeladenen Experten, Winfried Manns für die Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände und Frank Hachemer für den Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz, haben den Entwurf der Regierungskoalition einhellig gelobt. Sie bezeichneten die avisierten Neuerungen als uneingeschränkt positiv und begrüßenswert.“

 

„Frank Hachemer hat heute die deutliche Erwartung geäußert, dass der Entwurf in dieser Form verabschiedet werden soll“, betont Noss. „Seine Bitte, diese sinnvollen Änderungen aus dem Landtagswahlkampf herauszuhalten, sollte die CDU-Fraktion nun befolgen. Bei der Reform hat die rot-grüne Koalition von Anfang an auf die Bedürfnisse der Praktiker geachtet. Für die SPD-Fraktion steht fest, dass im Bereich Feuerwehr mittelfristig weitere Änderungen sinnvoll sind. Im Sinne der Ehrenamtlichen ist jedoch wichtig, jetzt rasch das zu reformieren, was schnell umsetzbar ist.“

 

Zum Hintergrund:

Einige wichtige, vorgesehene Regelungen sind: Bisher ist für ehrenamtliche Feuerwehrleute über 63 Jahren Schluss mit dem aktiven Dienst. Diese starre Grenze soll künftig nicht mehr gelten, falls die körperliche Fitness es zulässt. Ob jemand als freiwilliger Feuerwehrmann geeignet ist, soll nun zunächst durch den Wehrleiter oder Wehrführer festgestellt werden ‑ auch unter der Beachtung von charakterlichen Eignungen. So sollen etwa rechtsextreme Umtriebe im Umfeld der Feuerwehren verhindert werden. Durch eine Neufassung der Haftungsregelungen werden die freiwilligen Feuerwehrleute in Zukunft besser abgesichert bei Schäden, die durch die Dienstausübung passieren. Dies ist im Feuerwehrbereich, wo riskante Einsatzfahrten nötig sind, wichtig.

Geplant ist, die Vereinbarkeit von Ehrenamt und Familien zu stärken: Feuerwehrleute können künftig beantragen, dass bei Einsätzen anfallende Kosten für Kinderbetreuung und Pflege erstattet werden. Zudem steht ihnen ein finanzieller Ausgleich von der Gemeinde zu, wenn sie auf einem Feuerwehrlehrgang sind. Bisher waren Doppelmitgliedschaften von Feuerwehrangehörigen am Wohnort sowie am Arbeits- oder Studienort nicht erlaubt. Künftig soll dies ausdrücklich zugelassen werden. Behinderte Menschen dürfen künftig – nach Feststellung der Eignung sowie bei Erlaubnis des Bürgermeisters – die Rettungskräfte bei Einsätzen unterstützen. Dies ist ein Beitrag zur Teilhabe von behinderten Menschen am gesellschaftlichen Leben.

Knobelabend 2015

Wie im jeden Jahr veranstaltete Die Feuerwehr Förste einen Knobelabend. Dieser fand in Feuerwehrhaus statt und war gut Besucht. Die Gewinner konnten sich aus mehreren Preisen etwas aussuchen.

Der Förderverein Freiwillig Feuerwehr Förste informiert

Am Donnerstag 10.11 fand im Rahmen einer Kaffeetafel im Hotel Sauerbrei in Lerbach die reinerlöß Ausschüttung der Volksbank im Harz statt. Vor Ort waren der erste Vorsitzende des Fördervereins der Feuerwehr Förste, sowie der Jugendfeuerwart Marvin Mues um einen Check in höhe von 300,- € entgegen zu nehmen, nochmals herzlichen Dank an die Volksbank im Harz e.G.

 

Mittwoch, 22. November 2017

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