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Technik Neuerungen

Hygieneboard

 

 

Bei einem Hygieneboard handelt es sich um nichts weiteres als um eine ausziehbare Hygiene bzw. Waschwand. Auf diesem sind diverse Hygieneprodkute wie ein Seifenspender, Papierroller, Wasserhahn mit kleinem Waschbecken, sowie Desinfektionsmittelspender. Ebenso ist ein Spiraldruckluftschlauch angebracht, an dem sich die Einsatzkräfte den Staub von der Kleidung abblasen können.

Absturzsicherung Gotcha Shark 66

Auf Hochspannungsmasten, Brücken oder Baugerüsten versperren oft Teile der Konstruktion den Weg. Das müssen Sie auch in Ihrem Rettungsplan der Absturzsicherung berücksichtigen. Wenn dort jemand abstürzt, sich verletzt oder bewusstlos wird, braucht die Person sofort Ihre Hilfe.

Für solche Situationen sind Sie mit dem Gotcha Shark 66 in der Absturzsicherung optimal ausgerüstet. Selbst in verwinkelten Konstruktionen befestigen Sie mit der Anschlagschlinge den Shark 66 problemlos.

 

 

Sie haken sich selbst in den Rope Rider ein und lassen sich zum Verletzten herunter. Der Rope Rider regelt die Abseilgeschwindigkeit zuverlässig und stoppt automatisch bei jeder Fehlbedienung. Selbst wenn der zu Rettende in Panik daran ziehen sollte, wird sofort gebremst. Diese Funktion gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit während der schwierigen Rettungsaktion.

Beim Verletzten angelangt, sichern Sie diesen ebenfalls am Rope Rider. Dann durchtrennen Sie sein Anschlagmittel mit dem klingenlosen Drahtseilschneider, ganz ohne zusätzliches Verletzungsrisiko. So machen Sie einen langsamen, kontrollierten Abstieg möglich: Falls der Verletzte bewusstlos ist, können Sie während des ganzen Abstiegs für seine Sicherheit sorgen.

Vorteile der Absturzsicherung mit Gotcha Shark 66:

  • geprüft und zugelassen nach DIN EN 341
  • erfüllt die BGV A 1 § 24
  • einfache Handhabung
  • alle Komponenten in einer Tasche, immer dabei, sofort einsatzbereit
  • auch für schwierige Situationen, z.B. auf Gerüsten oder Hochspannungsmasten
  • Absturzsicherung bedienbar von einer Einzelperson
  • auch zur Evakuierung von 2 Personen gleichzeitig geeignet

Lieferumfang der Absturzsicherung mit Gotcha Shark 66:

  • Anschlagrundschlinge nach DIN EN 795
  • Abseilgerät Rope Rider mit 2 Karabinern
  • 66 m Kernmantelseil
  • klingenloser Drahtseilschneider
  • robuste, wetterfeste Transporttasche
  • farblich eindeutig als Rettungsausrüstung markiert

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Absturzsicherung: CRD Abseilgerät

Auf Hochplattformen, Kränen oder Windkraftanlagen ist es besonders wichtig, schnell wieder auf den sicheren Boden gelangen zu können. Wenn dort jemand abstürzt oder ohnmächtig wird, muss die Rettung unmittelbar durchgeführt werden. Deswegen gehört in der Absturzsicherung ein Rettungssystem zu jeder Sicherheitsausrüstung.

Das CRD Abseilgerät hat ein integriertes Spezialgetriebe samt Handkurbel. Damit können Sie sogar bewusstlose Personen ohne fremde Hilfe anheben, z.B. aus dem Führerstand eines Krans. Beim Abseilen sorgt die Fliehkraftregelung des CRD („Constant Rate Descender“) automatisch für eine konstante, definierte Abstiegsgeschwindigkeit. Einzelpersonen können Sie daher aus bis zu 400 m Höhe retten.

Im Falle einer Evakuierung kann das CRD auch von mehreren Personen in rascher Folge genutzt werden. Weil das Gerät für eine Maximallast von 225 kg ausgelegt ist, können sich im Notfall sogar 2 Personen gleichzeitig in Sicherheit bringen.

Vorteile der Absturzsicherung mit dem CRD Abseilgerät:

  • geprüft und zugelassen nach DIN EN 341/1496
  • erfüllt die BGV A 1 § 24
  • einfache Handhabung
  • alle Komponenten in einer Tasche, immer dabei, sofort einsatzbereit
  • zur Rettung hilfloser Personen von Höhenarbeitsplätzen geeignet
  • Absturzsicherung für Höhen bis zu 400 m
  • definierte Abstiegsgeschwindigkeit
  • zur Rettung einer Person durch Ablassen

 

Lieferumfang CRD Abseilgerät:

  • Anschlagrundschlinge nach DIN EN 795
  • Abseilgerät mit integriertem Bremssystem und Handkurbel mit 100 m Kernmantelseil
  • robuste, wetterfeste Transporttasche
  • farblich eindeutig als Rettungsausrüstung markiert

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Absturzsicherung: Auffanggerät EFA

Das mitlaufende Auffanggerät EFA setzt sich aus 3 Teilen zusammen: ein Kernmantelseil (Ø: 11 mm, Länge: 15 m und weitere Längen auf Anfrage), ein Läufer aus Stahl und eine Anschlagschlinge (Nutzlänge: 1 m bei mind. 70 kN). Am oberen Seilende befindet sich ein robuster Stahl-Twistlokkarabiner, mit dem Sie sich direkt anschlagen. Zusätzlich ist dem EFA eine Anschlagschlinge – gefertigt nach DIN EN 795 – beigelegt, die Sie variabel als Anschlaghilfe bei größeren Bauteilen einsetzen können. Sie sind über einen Alu- Twistlokkarabiner am Läufer gesichert. Dieser Läufer bewegt sich nahezu ohne Reibung über das Seil und gibt Ihnen ungehinderte Bewegungsfreiheit. Um ihn zu öffnen und vom Seil zu entfernen, lösen Sie seinen Sicherungsstift. Keine Sorge, die Einzelteile der Absturzsicherung können Sie nicht falsch zusammenbauen. Auch nicht verlieren, da sie mit einem Stahlseilchen verbunden sind. Im Falle eines Sturzes klemmt der Läufer das Seil schnell, aber nicht ruckartig ab und fängt Sie sanft auf. Ein Falldämpfer oder Bandfalldämpfer ist daher nicht erforderlich.

Vorteile der Absturzsicherung mit dem Auffanggerät EFA:

  • Volle Konzentration auf Ihre Arbeit mit EFA
  • kleines, handliches Gerät
  • beste Laufeigenschaften auf Kernmantelseil
  • kein lästiges Haken und Nachziehen
 

Halteseile für freihändige Arbeit zur Sicherung gegen Absturz

Mit der 5/2696 WPLANY 2M Absturzsicherung positionieren Sie sich sicher an Masten oder ähnlichen Konstruktionen. Der 5/2696 WPLANY 2M besteht aus einem Kernmantelseil (Ø: 12 mm) und einem schwarz eloxierten Alu-Seilkürzer mit Schraubkarabiner. Am Seilende befindet sich ein leichter Aluminium-Twistlokkarabiner. Ein Detail: Als Abriebschutz für das Seil dient ein ca. 50 cm langer Schutzschlauch. Eine Gummikappe am einen Ende verhindert, dass sich der Schutzschlauch in den Seilkürzer einzieht.

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Vorteile der Absturzsicherung mit dem EFA Auffanggerät:

  • Karabiner am Seilkürzer sichert optimalen Halt am Gurt und ist leichtgängig bedienbar
  • Seillänge auch unter Last leicht einstellbar
  • Aluminium-Twistlokkarabiner einfach und einhändig zu bedienen
  • Abriebschutz gegen Seil-Verschleiß der Absturzsicherung

RARL 329 Halteseil

Das RARL 329 ist als reines Halteseil in der Absturzsicherung konzipiert. Es schützt Sie davor, von Absturzkanten wie bei Hochbühnen oder Hubsteigern zu fallen. Hier ist es wichtig, die Länge immer so kurz wie möglich, aber so lang wie nötig einzustellen. Längen von etwa 0,9 m bis 1,4 m sind mit dem 12 mm dicken Kernmantelseil möglich. Das RARL 329 Halteseil ist für die professionelle Absturzsicherung mit einem Schraubkarabiner und einem Twistlock-Karabiner aus Stahl ausgerüstet.

Quelle

Katalog Höhensicherung
Seiten: 8, 9 , 17

Absturzsicherung

Die SpanSet GmbH & Co. KG stellt im Bereich der Höhensicherung und Absturzsicherung von Personen technische Hilfsmittel und Vorrichtungen zur Verhinderung eines Falles aus Höhen zur Verfügung.

Auch der Einsatz der Hilfsgeräte zur Absturzsicherung wird durch die Spezialisten der SpanSet GmbH & Co. KG in speziellen Seminaren geschult, dazu gehören ebenso die technischen Grundlagen zur Höhensicherungstechnik. Im Seminar Höhensicherung lernen Sie, das Gefahrenpotential richtig einzuschätzen und die Wahl von Hilfsmitteln zur Absturzsicherung auf die jeweilige Situation abzustimmen.

Es ist von grösster Wichtigkeit, dass die technischen Vorrichtungen zur Absturzsicherung jederzeit und überall korrekt eingesetzt werden und dass das Material komplett in gepflegtem Zustand ist. Alle Verschleissteile müssen rechtzeitig ersetzt werden.

Es geht darum, Arbeiter und Spezialisten auf Baugerüsten, Hochspannungsmasten oder Brücken bei ihren Aufgaben gegen einen Absturz aus der Höhe abzusichern und so gegen allfällige Verletzungen zu schützen.

Die Absturzsicherung wird im Bauwesen oder im Bereich der Arbeitssicherheit durch unterschiedliche Massnahmen erreicht. So können als Absturzsicherung beispielsweise Brüstungen oder provisorische Geländer eingesetzt werden, um den Bauarbeitern einen gefahrlosen Aufenthalt auf nicht zu ebener Erde liegenden Arbeitsbereichen zu ermöglichen. Im weiteren können als vorübergehende Massnahmen zur Absturzsicherung Gerüste, Fangnetze, Abdeckungen und Seilsicherungen eingesetzt werden.

In der Absturzsicherung wird zwischen Techniken unterschieden, welche fest an der Gefahrenstelle angebracht sind und zwischen Absturzsicherungen, welche vom Benutzer mitgeführt werden und so an jeder beliebigen Stelle vor einem Absturz schützen können (Bandfalldämpfer).

Unter einem Absturzsicherungsset versteht man einen Gerätesatz zur Absturzsicherung, welcher vorzugsweise in absturzgefährdeten Bereichen zum Einsatz kommt. Bestandteil eines kompletten Absturzsicherungssets sind auch Hilfsmittel aus dem Bereich der Höhenrettung.

Fit-For-Rescue Event für technische Hilfeleistung

 

Seit Jahren steigt die Zahl der Technische Hilfeleistungen von Feuerwehren an. Im Jahr 2011 konnten alleine in Nordrhein-Westfalen 103.637 Einsätze erfasst werden. Die Einsatzszenarien sind dabei sehr unterschiedlich, wobei jede Einsatzkraft auf alles vorbereitet und fit sein muss. Schließlich geht es oft um Menschenleben und Zeit.

Zusammen mit der 3M Personal Safety Division und dem Ausbilderteam der S-GARD SafetyTour hat S-GARD Schutzkleidung ein neuartiges Ausbildungs-Programm entwickelt, das speziell für die Technische Hilfeleistung entwickelt wurde: FIT-FOR-RESCUE.

„In der Realität treffen Einsatzkräfte mit unterschiedlichsten Ausbildungen, Qualifikationen und Funktionen zusammen.“ so Frank Gerhards, Ausbilder im S-GARD® SafetyTour Team. „Gepaart mit den unterschiedlichen Einsatzarten, von der Katze auf dem Baum über eine eingeklemmte Person bis hin zum einsturzbedrohten Objekt musste alles auf einen Nenner gebracht werden,“ so der erfahrene Ausbilder.

Der gemeinsame Nenner aller Einsätze heißt „Teamwork und Kommunikation.“

Die Umsetzung der Fit for Rescue bestand aus einem Fachsymposium und einem Praxisworkshop, der am 25.05.2013 in Neuss stattfand. Im Fachsymposium ging es für die fast 200 Teilnehmer um Themen wie Sichtbarkeit, Unfallforschung und neue Fahrzeugtechnologien. Die 80 Männer und Frauen von Feuerwehren aus Deutschland und Luxemburg die zusätzlich am Praxisteil teilnahmen, wurden in 10 Teams aufgeteilt und mussten zehn verschiedene Ausbildungsstationen durchlaufen. Gemeinschaftlich wurden unterschiedliche Aufgaben gelöst. Im Gegensatz zu herkömmlichen Trainingsformaten wurde bei dieser Veranstaltung nicht nur der Ernstfall simuliert und konkrete Abläufe geprobt, sondern auch die Teamkommunikation und Teamarbeit gefördert.

Im Hochseilgarten durchliefen die Teams unbekannte Routen in schwindelerregenden Höhen und bezwangen im Anschluss eine 15 Meter hohe Himmelsleiter. An weiteren Stationen wurden die Grundlagen, wie das Auffinden und die Reanimation einer bewusstlosen, sowie die Erstversorgung einer ansprechbaren Person in einem verunfallten PKW überprüft. Die Rettung eines verunfallten Skifahrers im Hang der Skihalle Neuss war eine weitere Rettungsaufgabe. Geschicklichkeitsaufgaben mit Tools wie der Hydraulikschere, dem Rettungszylinder oder dem Spreizer rundeten die Aufgaben ab.

Zwar waren die Aufgaben oft ungewöhnlich, doch hierdurch wurden zwei Dinge sehr schnell erreicht: Eine Gruppe Unbekannter wuchs innerhalb kürzester Zeit zu einem Team zusammen. Die Koordination des Teams, die Anweisungen und die Pläne mussten so präzise wie möglich formuliert werden, um erfolgreich zu sein.

Die Veranstalter 3M und S-GARD Schutzkleidung mit der Veranstaltung zufrieden.

„Unsere Aufgabe besteht darin, den Einsatzkräften im Alltag bestmöglichen Schutz zu geben. Schon mit der erfolgreichen SafetyTour investieren wir jährlich viel Zeit in die Ausbildung. Als Schutzkleidungshersteller ist uns die direkte Kommunikation mit den Einsatzkräften sehr wichtig, denn nur so können wir auch in Zukunft allen Ansprüchen an hochmoderner Schutzkleidung gerecht werden. Und das mit der Erfahrung und durch Anregungen unserer Kunden. Besser geht es nicht!“ so Bruno Schmitz, Geschäftsführer von S-GARD Schutzkleidung.

Die Kommunikation steht auch für 3M an oberster Stelle „Als Patentinhaber des gelb-silber-gelben Reflexstreifen ist es unser Anliegen, die Einsatzkraft auch bei Dunkelheit bestmöglich sichtbar zu machen. Durch neue Ausbildungswege, die in der „Fit-for-Rescue“-Veranstaltung erstmalig initiiert worden sind, möchten wir die Feuerwehren außer mit unseren reflektierenden Produkten auch im täglichen Einsatz unterstützen,“ so Sebastian Schöbben, Produktmanager der 3M Personal Safety Division.

Ebenso sind die Veranstalter froh, mit den Einnahmen aus der Tombola den Verein Dolphin Aid in Düsseldorf unterstützen zu können. Dolphin Aid ermöglicht Familien mit behinderten Kindern, Delfin-Therapien zu durchlaufen.

Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig. Ein Training, das die Kommunikation verbessert, das Teambuilding fördert und das Wissen zur technischen Hilfeleistung steigert, kann nur ein voller Erfolg sein. Die Veranstalter 3M und S-GARD Schutzkleidung diskutieren momentan die Wiederholung der Veranstaltung im nächsten Jahr. Ort und Zeit werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 Nomex Schutzkleidung für die Technische Hilfeleistung

 

Der aus Nomex III hergestellte Schutzanzug von Isotemp Vorndamme bietet neben einem angenehmen Tragekomfort ein hohes Maß an Sicherheit und Langlebigkeit.



Der Anzug ist als Ergänzung zur Brandschutzbekleidung gedacht, so dass die Feuerwehreinsatzkräfte bei der technischen Hilfe eine leichtere Schutzkleidung tragen können, die aufgrund des verarbeiteten Nomex Gewebes ebenfalls über flammhemmende Eigenschaften verfügt. Verarbeitet wird 100 Prozent Nomex III, wodurch die Kleidung extrem robust ist. Zudem ist auch ein Schutz gegen Säuren, Laugen und Chemikalien gegeben, so dass der Träger gegen Substanzen wie Batteriesäure und andere Medien geschützt ist, die bei einem Verkehrsunfall austreten können. Die im Gewebe eingebaute Antistatikfaser verhindert, dass die Bekleidung sich elektrisch aufladen kann.

Dank Verarbeitung eines hochwertigen Reflexmaterials ist eine hohe Sichtbarkeit im Straßenverkehr gewährleistet. Um Einsatzhandschuhe mitführen zu können, sind die seitlichen Einschubtaschen mit einem Karabinerhaken ausgestattet. Eine der Brusttaschen verfügt über eine Aufnahmemöglichkeit für das Funkgerät.

In der Gesamtbilanz erhält die Feuerwehr eine persönliche Schutzkleidung von hohem Tragekomfort und extremer Widerstandsfähigkeit, die im Falle einer Wiederbeschaffung deutlich unter den Kosten von Brandschutzbekleidung liegt.

 

Mittwoch, 22. November 2017

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