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Thema der Woche

Kaminbrände häufen sich besonders im Winter

 

 

Bei einem Kaminbrand können die Flammen aus dem Schornstein schlagen. 

 

Bei dieser Eiseskälte gerade heizen viele zuhause mit ihrem Kamin – und das hat in letzter Zeit zu einigen Feuerwehr-Einsätzen in der Umgebung geführt.

Rußablagerungen fangen an zu brennen

Wenn der Kamin oft angeheizt wird, können leicht Rußablagerungen in den Schächten entstehen – vor allem, wenn man nasses Holz benutzt. Und diese Rußablagerungen können dann anfangen zu brennen. Die Folge: Flammen schlagen aus dem Schornstein und aus dem Kamin können dichte Rauchschwaden kommen.

Auf keinen Fall Kaminbrand mit Wasser löschen

Auf gar keinen Fall sollte man dann versuchen, den Brand mit Wasser zu löschen. Denn aus einem Liter Wasser entstehen 1700 Liter Wasserdampf - und das kann den Kamin regelrecht zum Explodieren bringen. Deswegen muss bei einem Kaminbrand unbedingt die Feuerwehr gerufen werden - die löscht den Brand nicht, sondern sichert das Ganze ab und beobachtet das Feuer, bis es von selbst erlischt und vom Schornsteinfeger gekehrt worden ist.

Schornsteinfeger sollte Kamin und Schornstein regelmäßig reinigen

Außerdem sollten Kaminbesitzer ihren Schornstein regelmäßig vom Schornsteinfeger überprüfen und reinigen lassen. Denn je weniger Ruß im Kaminschacht ist, umso geringer ist die Gefahr eines Kaminbrandes.

 

 

 


Montag, 10. Dezember 2018

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