Freiwillige Feuerwehr Foerste


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Feuerwehr

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Geburtstage des aktuellen Monats


70. Geburtstag: Klimait Dieter 19.10.2010


80. Geburtstag: Töpperwien Otto 31.10.2010


Glückwünsche der Feuerwehr überbracht



29.08.10 Die Feuerwehr überbrachte Herbert Mues zu seinem 75. Geburtstag die herzlichsten Glückwünsche .


Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Förste


Am 21. August 2010 um 19:10 Uhr eröffnete der Ortsbrandmeister Peter

Meier die Dienstversammlung der Feuerwehr Förste
Neben den aktiven Kameradinnen und Kameraden waren auch einige Kameraden aus der Altersabteilung da, so auch die Ehrenmitglieder Peter Berger und Walter Beyger.
Auserdem waren als Gäste Ortsbürgermeister Bernd Fröhlich, Ehrenortsbürgermeister Dieter
Rosenkranz, Kreisbrandmeister Frank Regelin, der stellvertrende
Stadtbrandmeister Rainer Wode und Petra Bordfeldt von der Presse anwesend.
Der Ortsbrandmeister berichtete unter anderem über die Änderungen
in der Niedersächsische Feuerwehrverordnung. So wurden unter anderem die Verordnungen "Bekleidung",
Dienstgrad" und "Mindeststärke" überarbeitet.
Am 05.09. findet in Förste die Leistungsspangenabnahme der Kreise
Göttingen und Osterode statt.
Der Förderverein der Feuerwehr schaffte einen neuen Anhänger an.
Die Gäste bedankten sich bei der Wehr für die ständige
Einsatzbereitschaft und für die immer wieder sehr gut geleistete Arbeit.
Geehrt wurden Peter Berger und Otto Töpperwien für 50 Jahre und Thomas Keil für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Wehr.

Bosselturnier in Düna

14.08 Die Feuerwehr Düna richtete zu ihrem 75-jährigem Bestehen ein Bosselturnier aus, an dem die Feuerwehr Förste mit 2 Gruppen teilnahm.

Untersuchung zur Zukunft der Feuerwehr

Schünemann: Klare Schutzziele definieren, um Brandschutz in Zukunft sicherzustellen

HANNOVER. „In Niedersachsen gibt es derzeit rund 127.000 ehrenamtliche und 2.000 hauptberuflichen Feuerwehrleute. Sie gewährleisten einen hohen Standard beim Brandschutz, denn von der Feuerwehr wird schnelle Hilfe bei Bränden oder Unfällen erwartet", sagte Innenminister Uwe Schünemann am Montag in Hannover. „Es ist jedoch nicht selbstverständlich, dass dieses hohe Leistungsniveau erhalten bleiben kann: Der Bevölkerungswandel wird sich negativ auf die Arbeit der Feuerwehr auswirken."

Um die Folgen des demografischen Wandels für den Brandschutz zu untersuchen, hatte der Minister einen Bericht in Auftrag gegeben. Dieser gemeinsam mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände und der Feuerwehren sowie weiterer Organisationen und Einrichtungen1) erarbeitete Bericht wurde nun an Schünemann übergeben.

Der Bericht analysiert die Probleme durch den Bevölkerungswandel, die zum Teil schon heute zu beobachten sind. Künftig wird die Anzahl der Einssätze nicht, so wie es der Bevölkerungsrückgang vermuten lässt, zurückgehen. Vielmehr ist eine Steigerung zu erwarten. Insgesamt stehen dann jedoch weniger junge Menschen für ehrenamtliche Aufgaben zur Verfügung, da die Mitgliederzahlen bei den Feuerwehren stärker als bisher zurückgehen. Das Durchschnittsalter der Aktiven wird demzufolge steigen. Der Bericht kommt auch zu der Aussage, dass langfristig die Leistungsfähigkeit und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren gefährdet sind.

„Derzeit geben die aktuellen Mitglieder- und Einsatzzahlen noch keinen akuten Anlass zur Besorgnis. Ich habe den Landesbranddirektor mit diesem Projekt beauftragt, gerade weil wir jetzt noch an der Stelle stehen, an der wir überlegt handeln können", sagte Innenminister Schünemann.

„Der Bericht zeigt uns die Handlungsfelder auf, in denen wir die Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft finden können." Dies sind im Einzelnen:

Handlungsfeld Schutzziele:

Über die Ausrüstung von Feuerwehren wird gerade vor dem Hintergrund knapper Kassen diskutiert. Es wird die Frage nach der Notwendigkeit einzelner Feuerwehren gestellt. Um sich der Diskussion zu stellen und Antworten liefern zu können, müssen klare Kriterien (Schutzziele) festgelegt werden, an denen die Leistungsfähigkeit einer Feuerwehr gemessen werden kann. Schünemann kündigte an den Gemeinden und Feuerwehren eine einfache Hilfestellung an die Hand zu geben. Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände und dem Landesfeuerwehrverbandes wird das MI Hinweise zur Durchführung der Brandschutz-bedarfplanung in Niedersachsen erstellen. Auf dieser Grundlage soll erreicht werden, dass in Niedersachsen überall ein vergleichbarer hoher Sicherheitsstandard für den Brandschutz und die Hilfeleistung gewährleistet wird.

Handlungsfeld Nachwuchsgewinnung:

Über alle Vereine und Organisationen hinweg stellen die Jugendeinrichtungen das Potenzial für die Nachwuchsgewinnung dar. So werden in den 1.949 Jugendfeuerwehren in Niedersachsen rund 32.000 Jugendliche im Alter von 10 bis zu 18 Jahren an Feuerwehraufgaben herangeführt. Viele Jugendliche haben jedoch bereits im Kindesalter von 6 bis 10 Jahren eine Menge Freizeit- und Spaß-Aktivitäten ausprobiert. Sie entscheiden sich frühzeitig, beispielsweise für Sportvereine. Um hier die Augenhöhe wieder herzustellen müssen auch die Feuerwehren ihren Fokus auf diese Altersklasse richten. Für die Kinder muss ein attraktives Angebot geschaffen werden. In Niedersachsen gehören bereits rund 4.000 Kinder 272 Kinderfeuerwehren an. Hinweise für die Tätigkeiten in den Kinderfeuerwehren wurden seitens des MI neu erarbeitet, die für die Jugendfeuerwehren wurden aktualisiert. Sie befinden sich derzeit in der Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden und dem Landesfeuerwehrverband. Der Weg über die Brandschutzerziehung in Schulen und Kindergärten bietet ebenfalls die Möglichkeit, das Interesse von Kindern und Jugendlichen für die Feuerwehr zu wecken.

Handlungsfeld Integration:

Migration und demografischer Wandel verändern das Bild in unserer Bevölkerung. In Niedersachsen leben rund 1,3 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund. Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 17 Prozent. Diese Bevölkerungsgruppe ist in den Feuerwehren bisher unterrepräsentiert, sagte Minister Schünemann. „Unsere Welt ist bunt" - so lautet das Motto der großen Integrationskampagne der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF). Auch wenn sich diese Kampagne an Kinder und Jugendliche richtet, gilt es insgesamt Menschen mit Migrationshintergrund für ehrenamtliches Engagement zu gewinnen. Auf beiden Seiten müssen Barrieren abgebaut werden. Vielen Mitmenschen ist bürgerschaftliches Engagement aus ihren Herkunftsländern nicht bekannt. Uniformträger - zu denen die Freiwilligen Feuerwehren aufgrund ihrer Traditionen gehören - sind mitunter sogar suspekt oder rufen Ängste hervor. Auf beiden Seiten gilt es Vorurteile abzubauen. Dies kann nur durch Kommunikation, Information und gegenseitiges aufeinander Zugehen erfolgen. In den Feuerwehren muss interkulturelle Kompetenz aufgebaut werden. Als erster Schritt wurden in einem gemeinsamen Projekt des Landes und der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr Schulungen zur interkulturellen Kompetenz von Funktionsträgern der Feuerwehr durchgeführt. Ein mehrsprachiger Informationsflyer, der bei der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr bezogen werden kann, wurde erstellt. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit Migrantenverbänden, Integrationsberatungsstellen und die Vorstellung der Feuerwehr in Integrationskursen soll intensiviert werden.

Handlungsfeld Öffentlichkeitsarbeit:

Auch wenn die Feuerwehr in Deutschland als Dienstleister mit 93 Prozent das höchste Vertrauen genießt, muss doch am Image gefeilt werden. Durch gezielte Imagekampagnen können die vielfältigen Tätigkeitsbereiche transparent und verständlich vermittelt werden. Dies wird zu einer Steigerung der Attraktivität, dem Verständnis der Arbeitgeber für die unverzichtbare Aufgabe Feuerwehr beitragen. Eine landesweit nutzbare Internetplattform kann alle Feuerwehren in ihrer Öffentlichkeitsarbeit vor Ort in vielfältiger Hinsicht unterstützen.

Handlungsfeld Förderung des Ehrenamtes:

Dank der uneingeschränkten persönlichen Einsatzbereitschaft besonders und ohne Vergütung engagierter Menschen kann in Niedersachsen eine gesetzliche Pflichtaufgabe der Gefahrenabwehr ehrenamtlich wahrgenommen werden. Dieses Engagement muss erhalten und ausgebaut werden. Dazu bedarf es einer nachhaltigen Anerkennung, Würdigung und Förderung der Leistungen. Jede Gemeinde muss gemeinsam mit ihrer Feuerwehr einen individuell gestalteten Weg finden. Der Bericht schlägt hierzu eine Vielzahl möglicher Maßnahmen vor.

Handlungsfeld Aus- und Fortbildung:

Ohne umfangreiche Aus- und Fortbildung können die Feuerwehren ihren Aufgaben nicht gerecht werden. Eine qualitativ hochwertige Aus- und Fortbildung gibt jedem Feuerwehrangehörigen für seine Tätigkeiten, sei es in der Löschgruppe oder als Führungskraft, die nötige Sicherheit. Sie stärkt das Selbstbewusstsein und die Motivation.

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1) Weitere Vertreter aus MI, MS, Polizeidirektionen, Landesfeuerwehrschulen, LSKN, Feuerwehrunfallkasse Niedersachsen, IHK Oldenburg, Gewerkschaften, LK DAN, LK WL, Stadt Lüneburg, AWO Region Hannover.


Verursachen die aktuellen Waldbrände in Russland eine erhöhte Radioaktivität in der Atmosphäre?

Während der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl im Frühjahr 1986 wurden große Mengen an Radioaktivität in die Atmosphäre freigesetzt und dort großräumig verteilt. Die Radionuklide wurden dann durch Niederschläge und Sedimentation auf der Erdoberfläche abgelagert (Fallout). Davon waren insbesondere Regionen in der Nähe von Tschernobyl betroffen. Auch aufgrund der langen Halbwertszeit einiger dieser Radionuklide (z.B. Cäsium-137 mit 30,2 Jahren) sind diese dort immer noch präsent.

Hinzu kommt, dass in natürlichen Ökosystemen wie Wald- oder auch Torfgebieten radioaktive Partikel wie Cäsium 137 nur sehr langsam in tiefere Schichten abwandern. Bei Bränden werden Boden- und Pflanzenpartikel und damit auch die daran gebundene Radioaktivität in die Atmosphäre freigesetzt (Resuspension). In der unmittelbaren Umgebung von Tschernobyl sind auch Bäume noch stark mit Cäsium belastet. Bei Bränden kann dieses ebenfalls freigesetzt werden.
Radiologische Auswirkungen – regional und überregional
Brände in der Region Tschernobyl können radiologische Auswirkungen auf die unmittelbare Region haben, wenn Menschen die in der Luft befindlichen radioaktiven Partikel einatmen. Die Höhe einer daraus resultierenden Strahlenbelastung hängt vom Brandgeschehen und vom individuellen Verhalten dieser Personen ab und ist nicht generalisierbar.

Die Brände haben allerdings keine radiologische Bedeutung für das restliche Europa und Deutschland, da die Verbreitung der radioaktiven Stoffe vor allem regional begrenzt ist. Das ist auch von früheren Bränden bekannt, die es in der Region bereits gab. In einem Fall wurden dabei Spuren radioaktiver Stoffe nach Deutschland transportiert, deren Konzentration aus Sicht des Strahlenschutzes aber unbedenklich war.

Radiologische Schutzmaßnahmen in Deutschland sind nicht notwendig.
Atmosphärische Aktivitätskonzentration wird überwacht
Die so genannte Verfrachtung von Radioaktivität durch die Atmosphäre ist stark abhängig von der Wetterlage (insbesondere Windrichtung und Windgeschwindigkeit). Eine Wolke aus der Gegend von Tschernobyl kann bei direkter Ausbreitung in etwa 1-2 Tagen Mitteleuropa erreichen. So kam es in der Vergangenheit vor, dass geringe, aus Sicht des Strahlenschutzes unbedenkliche Spuren an Radioaktivität (im Bereich einiger Mikro-Becquerel Cäsium-137 pro Kubikmeter Luft) bei einem Brand in kontaminierten Gebieten Russlands an der Messstelle des Bundesamtes für Strahlenschutz auf dem Schauinsland bei Freiburg gemessen wurden.

Im Vergleich dazu betrug die atmosphärische Aktivitätskonzentration von Cäsium-137 nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl in Deutschland im Mittel einige Becquerel pro Kubikmeter und lag damit um viele Größenordnungen höher.
Bundesweites Messnetz des Bundesamtes für Strahlenschutz
Zur kontinuierlichen Überwachung der Radioaktivität unterhält das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ein bundesweites Messnetz zur Messung der so genannten Ortsdosisleistung. Weiterhin betreibt es an einer Station auf dem Schauinsland und an seinem Standort in Freiburg hochempfindliche Messinstrumente, die schon geringste Spuren an Radioaktivität in der Luft nachweisen. Darüber hinaus steht das BfS in Verbindung mit anderen nationalen und internationalen Organisationen, mit denen Daten und Informationen ausgetauscht werden.

Mit Hilfe von atmosphärischen Ausbreitungsmodellen kann aufgrund der aktuellen Wetterlage auch die Ausbreitung möglicherweise radioaktiv kontaminierter Luftmassen für die kommenden Tage prognostiziert werden. Das BfS überwacht die Messgeräte und die aus den Messnetzen kommenden Daten und Informationen rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche. Damit ist das BfS jederzeit in der Lage, Änderungen der Radioaktivität in der Atmosphäre zu erkennen, darauf zu reagieren, diese zu bewerten und bei Bedarf Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung in die Wege zu leiten. Sollte also aufgrund von Waldbränden eine erhöhte Radioaktivität in Deutschland eintreten, werden die Messungen des BfS dies frühzeitig feststellen.



Quelle: BBK

Freiwillige Feuerwehr ausgebremst
Viele Arbeitgeber wollen ihre Mitarbeiter nicht mehr freistellen.


Sendung vom 04.08.2010 21:00 Uhr / Eigentlich sollen sie retten, löschen, bergen, schützen. Doch vielen Freiwilligen Feuerwehren im Norden fällt es schwer, bei Notfällen genügend Einsatzkräfte zusammen zubekommen. Oft auch, weil Arbeitgeber ihre Mitarbeiter nicht mehr für die Freiwillige Feuerwehr freistellen wollen.

Immer häufiger berichten ehrenamtliche Brandschützer von massivem Druck ihrer Chefs, den Alarm zu ignorieren. Einige lassen aus Angst mittlerweile ihren Alarmpieper zu Hause, um keinen Ärger zu bekommen. Dabei sind Arbeitgeber sogar gesetzlich verpflichtet, Wehrleute für die Dauer des Einsatzes freizustellen. Aus Angst um ihren Job nehmen viele Helfer die Schikanen hin. Menschen und Schlagzeilen berichtet über Feuerwehrleute, denen das Helfen im Notfall vom Chef verboten wurde.


Zum Beitrag des NDR

25.07. Feuerwehr beim Frühschoppen des SV Förste



Zu einem Frühschoppen als Dankeschön für das Bewässern des Sportplatzes wurden die Feuerwehren
Nienstedt und Förste eingeladen. Die Aktiven der Wehren helfen seit Jahren im Sommer den Rasen vor dem Austrocknen zu retten.
Da auch grad die Sporttage des SV Förste sind, unterstützen die Kameraden den Verein noch bei den Fussballspielen am Nachmittag.




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Die Feuerwehr Förste gratuliert dem Kameraden Mario Kaiser und seiner Frau Ina zur Geburt ihres Sohnes




Vorname: Matti Größe: 54 cm
Nachname: Kaiser Gewicht: 4150 g
Datum: 19.07.2010 um 23:37 Uhr Eltern: Ina & Mario Kaiser
Kopfumfang: Hebamme:



Glückwünsche der Feuerwehr überbracht



03.07.10 Die Feuerwehr überbrachte mit dem Musikzug Helmut Giesecke zu seinem 70. Geburtstag ein Ständchen.



Hochzeit von Andrea und Niclas


Mitte Mai hatten die Kameraden der Feuerwehr Förste viel zu tun.
Diesmal waren aber keine Einsätze zu bewältigen, sondern es "musste" gefeiert werden.
Die Feuerwehrkameraden Andrea und Niclas gaben sich das"JA-wort".
Die Beiden haben sich bei einem Truppführerlehrgang an LFS Celle kennengelernt.
Der Ortsbrandmeister Peter Meier beschrieb es passend:" Sie sollten das ordnungsgemäße Löschen lernen, aber entzündeten das Feuer der Liebe".
Nach diesem Lehrgang trafen sie sich immer öfter, bis sich Niclas entschied ins schöne Förste zu ziehen.
Am 12.05. vormittags begrüßte eine nur kleine Abordnung der
Feuerwehr die Frischverheirateten am Standesamt, aber am Abend kamen dann die Kameraden mit dem Musikzug zum
gratulieren und eine schöne Polterhochzeit zu feiern.
Am Samstag war die kirchliche Trauung dran. Hier gratulierte die FF Förste ein standesgemäß mit Blaulicht, Martinshorn und einer Schlauchspirale.

Andrea und Niclas, die Kameraden wünschen Euch nochmals alles Gute, ein langes und
kinderreiches leben und viele schöne Stunden mit und auch ohne die Feuerwehr.


Feuerwehr Förste gratuliert Ehrenmitglied zum 85. Geburtstag



Die Freiwillge Feuerwehr Förste gratulierte gestern ihrem Ehrenmitglied und Dienstältesten Kameraden Walter Beyger bei einer kleinen Feierstunde zum 85. Geburtstag. Kamerad Beyger wurde am 10.05.1925 in Förste geboren, und trat im alter von 17 Jahren in die Freiwillige Feuerwehr der Ortschaft Förste ein und verrichtete seinen Dienst am Nächsten bis zum erreichen der Altersgrenze im Jahr 1987. Im Jahr 1992 wurde Walter Beyger nach 50 Dienstjahren zum Ehrenmitglied ernannt. Auch heute, nach über 68 Jahren Dienstzeit, nimmt Kamerad Walter Beyger bis noch regelmäßig an den Veranstaltungen der Feuerwehr teil.
Die musikalischen Glückwunsche wurden vom Musikzug der FFF überbracht.

Photovoltaikanlagen

Ein Risiko für die Feuerwehr!


Die Brandbekämpfung bei Häusern mit einer Photovoltaikanlage ist äußerst riskant und schwierig.
Aufgrund wachsender Beliebtheit und der immer noch guten Förderung vom Staat sind auch in Förste immer mehr dieser Solaranlagen auf den Häuserdächern zu sehn. Wie allerdings der nachfolgende Bericht zeigt, birgt diese Form der Energienutzung für die Feuerwehr etliche Gefahren.






Filmbericht des NDR

Einsatzhinweise Photovoltaik

Hinweisblatt der FUK


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